Nachdem ich mein 40. Lebensjahr überschritten hatte und die von mir gegründete Ingenieurgesellschaft seit Jahren erfolgreich und etabliert am Markt agierte, wurde ich von Vertretern des örtlichen Rotary Club sowie des örtlichen Lions Club angesprochen, ob ich Mitglied werden möchte. Von beiden Seiten wurde mir mitgeteilt, dass ich von meiner beruflichen und persönlichen Qualifikation her in ihre Clubgemeinschaften passen würde. Ich erbat mir Bedenkzeit, da ich mich mit den Zielen der Clubs vertraut machen wollte. Während dieser Bedenkzeit wurde ich unverhofft von einem langjährigen Mitglied der Schlaraffia Porta Hercyniae in Pforzheim, Herrn Wolfgang Leppert, angesprochen, ob er mein Interesse wecken könne, der Schlaraffia beizutreten. Er erklärte, dass seine Frau mich empfohlen hätte, die mich, wie er sagte, bei einem Seminar in englischer Sprache als humorvollen Menschen kennen gelernt habe.